Virus Familienbande

Haben Sie auch schon einmal alte Familiendokumente und Fotos in Händen gehalten und spürten den Drang die Geschichte ihrer Vorfahren zu erforschen? Ich traf neulich Maike Greese und ihre Ahnenforscher.

„Familienbande – Unseren Ahnen auf der Spur“ heißt Frau Greeses Projekt. Jeden dritten Donnerstag im Monat, 14 bis 16 Uhr, treffen sich die kompetenten Ahnenforscher und interessierte Neulinge im Haus im Park.

 

 

Die Damen und Herren erzählten  mir interessante Geschichten aus ihren Familien und von ihren Vorfahren und vor allem auch, wie man eigentlich mit der Recherche beginnt…..

„Fangen Sie bei sich selbst an“  riet Frau Greese. „Sie sind die Nr. 1 in ihrer Ahnenreihe.“

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WECKWORTE: Poesie flirtet mit Demenz

Auf dem Podium des KörberForums sind heute Abend, am 6. April 2017, zwei junge Dichter. Der eine ist hamburger, der andere deutscher Poetry-Slam-Meister. Mitte zwanzig der eine, Anfang dreißig der andere. Das Publikum, die gut 200 Menschen im Saal tragen weder Wollmütze noch T-Shirt. Sie zeigen ihre meist grauen Haare, dafür kaschieren Blazer und Blusen Bäuche, Speckfalten oder Knochiges. Ja, was eine Poetry-Slam ist wissen fast alle, aber mal dabei gewesen sind nur wenige. Heute sind sie gekommen und wollen wissen, was Poetry mit Demenz zu tun hat. Weiterlesen

Gedicht – 15 Jahre Computer Club

MB900383638Am 3.6.2017 hat der Computer Club 15jähriges Jubiläum. Genau an diesem Tag vor 15 Jahren begann der Unterricht mit meiner Wenigkeit. Ich war damals sehr aufgeregt und  bemüht, alles richtig zu machen. Denn „Lehrerin“ war ich vorher noch nie gewesen. Und dann mußte alles genau aufgeschlossen, abgeschlossen,weggeschlossen werden. Der Tag ist mir noch sehr gut in Erinnerung. Dass wir den Computer Club Peter Minks zu verdanken haben, ist, glaube ich, weitgehend bekannt. Viel Arbeit ist in den 15 Jahren den Bach hinunter gelaufen. Und immer noch ist Peter nicht müde, den Club zu leiten. Dafür lieber Peter, möchten wir Dir ganz herzlich danken. Gleichzeitig gilt unser Dank an Elke, die nicht nur seit 15 Jahren die schriftlichen Arbeiten erledigt, sondern auch großzügig darüber hinweg sieht, wenn Peter mal wieder viele, viele Stunden am Computer im Club sitzt, um alles auf den neusten Stand zu haben. Damit jeder sich ein Bild machen kann, wie der Anfang vom Compter Club vor 15 Jahren war, habe ich es in Reimform geschildert:

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Kochen ohne Grenzen

wie interkulturelle Freundschaften entstehen

Ein Gastbeitrag von Thorsten Werner ( AWO )

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie man am besten mit Menschen mit Migrationshintergrund in Kontakt kommt und dabei noch etwas über deren Kultur lernt?

Ein neues Gemeinschaftsprojekt  zwischen dem Haus im Park und dem AWO-Seniorentreff im Lichtwarkhaus  „Kochen ohne Grenzen“ macht es möglich.  Ich probierte es aus!

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Die Schreibwerkerin der SHiP

Hilfe bei der Korrespondenz

Wohl  jeder von uns stand  schon vor der Herausforderung  Behördenpost, Leistungsbescheide o.ä. richtig zu verstehen  und darauf entsprechend zu antworten.

Aber wer hilft, wenn die Kinder weit weg leben oder man alleine wohnt? Wo findet man vertrauenswürdige Unterstützung bei der persönlichen Korrespondenz?
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De Plattdüütschfrünn

Gastbeitrag von Rainer Nachtmann         

Büst du ook een vun de, de noch platt snacken doot, aver nich weet, wo se dat könnt? Oder hürst du gern to, wenn anner platt snacken doot? Denn büst du bi uns genau richtig.

Wat du nu Holsteiner Platt, Finkenwarder Platt oder ook Hamburger Platt snacken deist, dat is uns piepegol. Wi wöllt man bloots, dat uns scheune plattdüütsche Spraak nich vergeten ward.

 

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5 Jahre BLOG Haus im Park

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Vor gut 5 Jahren setzte sich bei mir der Gedanke fest, man müsste für das Haus im Park Reklame machen. Aber wie? Ich war damals bereits 10 Jahre ehrenamtliche Mitarbeiterin und begeisterte Besucherin der unterschiedlichsten Angebote. Alle Vierteljahr im Voraus gab es damals das „Schaufenster“, eine Broschüre, in der alle Kurse, Ausflüge, Vorträge, Reisen und vieles mehr angeboten wurde. Es gab aber nie Rückmeldungen über Zufrieden- bzw. Unzufriedenheit. Fragte man die Besucher, so waren die Antworten immer positiv.

Inzwischen war der Bezirk Bergedorf groß geworden. Ich überlegte, welchen Weg man gehen sollte, um viele Haushalte auf die vielseitigen Angebote und die angenehme Atmosphäre im Haus im Park aufmerksam zu machen. Eigentlich dachte ich an eine Zeitung, die 3 x im Jahr erscheint und nicht mehr als 6 Seiten hat. Diese Zeitung sollte dann an alle Haushalte verteilt werden. Doch die Leiterin vom Haus im Park fand zwar die Idee gut, aber der Druck der Zeitung würde zu teuer sein.team

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Planung der Jahres-Ausflüge

Bad Doberan, Holsten-Brauerei und Ohnsorg-Theater

Zweimal im Jahr kommen die Damen zusammen, die unter dem Titel „Draußen und unterwegs“ die Ausflüge organisieren. Und Gertrud Utecht, Elfriede Schlieper, Regina Röseler, Eva-Maria Remus, Katharina Jahn-Rödinger, Renate Hoff, Sigrid Brockmann und Beate Braubach brachten auch bei ihrem Treffen Ende März wieder spannende Vorschläge für das Halbjahr September 2017 bis Februar 2018. Weiterlesen

EhrenamtlerInnen

Ein Dank an unsere EhrenamtlerInnen

Schon gesehen? In den vergangenen Wochen lag im Eingangsbereich ein Zettel aus, mit dem um Ehrenamtler für die Rezeption geworben wurden. Erfreulicherweise mit Erfolg. Aber die Suche geht weiter, denn nun sind ehrenamtliche Mitarbeiterinnen für’s Café gefragt.
Sind das tatsächlich keine fest angestellten Frauen, die an der Rezeption helfen, Fragen beantworten, Anmeldungen verbuchen und das Geld für die Veranstaltungen annehmen? Und arbeiten sie ebenfalls ehrenamtlich, die jederzeit freundlichen Damen im Café, die ihre Gäste stets mit dem Namen anreden und für alle ein herzliches Wort übrig haben? So ist es, und ohne die ehrenamtlichen Frauen und Männer wäre die Arbeit für das Haus im Park überhaupt nicht durchführbar. Weiterlesen

Ein Straßenmusiker auf der Bühne im HIP – Andreas Bormann interviewt Abi Wallenstein

Abi Wallenstein (A.W.) ist am 15.3. 2017 im HIP: Andreas Bormann(A.B.), Journalist beim NDR, interviewt ihn in der Veranstaltungsreihe AltersBilder. Doris Kreinhöfer vom HIP kündigt A.W. als „Vater des Blues“ an. Als Vater, nicht als Großvater obwohl A.W. doch schon 71 Jahre alt ist. Auch A.B. stellt offensichtlich lieber Fragen zu Blues und Gesellschaftspolitik als zum Altern. Weiterlesen